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Die Rezension von Renate Lilge-Stodieck in der EPOCH TIMES

oder von Egon W. Kreutzer in KOMMENTARE ZUM ZEITGESCHEHEN

oder von Axel Retz in PRIVATE PROFITS
Ein Feuerwerk literarischer Geistesblitze, ein Hochfest der Sprache und   
ein Lesevergnügen sondergleichen.


Erlauben Sie uns, einen überragenden Helden des deutschsprachigen
Literaturgetümmels vorzustellen. Oder besser gesagt, einen schwer übersehbaren, ist
er doch beinahe zwei Meter gross: Miller. Auf den ersten Blick etwas ungehobelt und
einfältig, bei näherer Hinsicht aber empfindsam, scharfsichtig und von vielschichtiger
Persönlichkeit, wandert er, getrieben von Dämonen eigener Machart, durch das
Europa der sechziger, siebziger und achtziger Jahre. Dabei ergeht es ihm oft wie
dem  listenreichen griechischen Helden, den das Schicksal in Richtungen verschlug,
in die er eigentlich garnicht segeln wollte. Hier aber, im verblüffenden
Unvorhergesehenen, im authentisch erlebten Abenteuer, im nach und nach
entzifferten Sinn alter und geheimnisvoller Hieroglyphen, verbirgt sich der Keim
großer Literatur.


Im PROLOG lernen wir Miller in einem Café in Lissabon kennen. Da ist er nach
unruhiger Fahrt durch die stürmische Biskaya mit seiner Brigg UNICORNO
angelandet. Noch unfähig, den Körper von wogendem Element auf festen Boden
umzupolen, kann er sein Landbein nicht finden und verursacht so seinen ersten
Skandal. In EINER KURZEN KARRIERE BEIM FILM verdingt er sich in Rom als
Komparse in einer albernen Produktion, kann den Hals aber nicht vollkriegen und
muss am Ende fluchtartig das Weite suchen. In HÄUPTLING ADLERSCHWINGE
stösst er, gerade vierzehn Jahre alt, zu den Pfadfindern, lässt sich von einem
Oberhäuptling nichts gefallen, wird von dem ganz fürchterlich durch den Kakao
gezogen und rächt sich schliesslich mit der ihm eigenen Vehemenz. Dreissig Jahre
später, nostalgisch entlang der verwehten Fährte seiner Jugend schnürend, trifft er
einen alten Freund aus jener Zeit und macht dabei eine ganz ungeheure
Entdeckung. JAN BONTEKOE ist ein Penner vom Flohmarkt in Amsterdam, den
Miller während der glorreichen Siebziger unter seine Fittiche nimmt. Die Tatsache,
dass er hierdurch beinahe einen Krieg mit der örtlichen Unterwelt anzettelt,
beunruhigt ihn jedoch nicht sonderlich. DAS GESCHENK ist vielleicht das schönste
Kapitel des ganzen Buchs. Miller, moralisch und körperlich auf einem absoluten
Tiefpunkt, entflieht in die rollenden Hügel der Bourgogne, erwirbt einen kleinen
Bauernhof und lebt, zusammen mit seinen sechs Hunden, schlicht und einfach in
einer traumhaft schönen, fast unberührten Landschaft. Aber der Schein trügt. Am
Ende verjagt ihn der unerbittliche Fortschritt aus seinem irdischen Paradies, findet
ihn aber stärker als je zuvor. Im DUNKLEN UND FEURIGEN WEG verschlägt es
Miller auf eine ferne Touristeninsel. Hier erkennt er im gerade aufziehenden
Bauboom die Chance, ohne grossen Einsatz eine schnelle und dicke Mark zu
verdienen. Er baut kleine Bungalows, um die zu grossen Preisen an
sonnenhungrige Mitteleuropäer zu verkaufen. Hierzu engagiert er Herrn
Wedekind, einen ortsansässigen Immobilienfritzen. Der ist zwar ein genialer
Leuteüberreder,  dreht aber von Zeit zu Zeit durch. So auch jetzt. Sein Wahnsinn
erblüht langsam und grandios wie eine grosse tropische Blume, und Miller findet
sich, wie schon so oft im Verlauf seiner abwechslungsreichen Karriere, am
Abgrund der Pleite wieder. Im LÖWENANTEIL verursacht er versehentlich in der
märchenhaften Villa eines ruchlosen und stinkreichen Waffenhändlers eine
derartige Verwüstung, dass der Kerl wohl noch Jahre später zähneknirschend an
das Ereignis zurückdenkt.  EIN MÄRCHEN ist ein Märchen in einem Märchen. EIN
GUTES OMEN ist unverdünnte Magie. Und im EPILOG verlässt uns Miller.
Leider...

Jede Seite atmet würziges, intens  erlebtes Abenteuer, angereichert mit beträchtlicher
Menschenkenntnis, feinem bis aberwitzigen Humor, Passagen von magischer
Schönheit und Poesie.

                                                                                      Walter P. Schneidewind
Die Rückeroberung des verlorenen Imperiums
    Manfred von Pentz

Kunst hervorzubringen ist ein schlichtester und härtester Beruf, aber zugleich ein
Schicksal, und, als solches, grösser als jeder von uns, gewaltiger und bis jetzt
unermessbar.  
                                                             Rainer Maria Rilke (1875 -1926)

Die Kunst ist zum Niemandsland geworden. Jeder kann sich zum Künstler oder gar
zum Genie ernennen.  Jeder Farbenfleck, jeder Kritz und jeder Kratz kann zum
Kunstwerk im Namen des heiligen Subjektivismus  erklärt  werden.

                                                                                        Victor  Vasarely  (1908 -1997)


Rilkes Schicksal lässt sich mit der reinen Vernunft nicht ausloten. Denn, so könnte man
einen anderen Poeten zitieren, in der „stillen Unermesslichkeit des Seins erklingt es tief
in der Seele als eine geheimnisvolle Empfindung, als das intuitive Erkennen eines
mächtigen und zeitlosen Stroms jenseits aller bekannten Dimensionen, als ein Wissen,
das nur gefühlt und niemals in Worte gefasst werden kann“.
Vasarelys Diktum dagegen wird voll verständlich, wenn man in den Museen der
Moderne oder staatlich subventionierten Kunstvereinen die Meisterwerke unserer
Gegenwartskünstler betrachtet und sich betroffen fragt, wann die Republik denn nun
vollends dem Wahnsinn verfällt. Oder wenn man in den Feuilletons der Qualitätspresse
die geschwollene Laudatio auf einen berühmten Kleckerkönig oder sonstigen
Schmierfinken liest und genau weiss, dass der nur seine arme Seele für ein paar
Millionen an jene geheimen Eliten verkauft hat, die alles daransetzen, um unser
grandioses europäisches Kulturerbe restlos zu zerstören. Letzteres ein Vorsatz, der
Jahrzehnte lang äusserst effektiv in die Praxis umgesetzt wurde, neuerdings aber an
Schubkraft verloren hat. Denn unser politisches Mauschelsystem, bislang so felsenfest
gegründet, ist plötzlich schwer ins Schleudern geraten, und entsprechend wird seine
einst übermächtige Kunstmafia immer mehr als solche erkannt. Was die freudige
Vermutung zulässt, dass der ganze Spuk demnächst im Mülleimer der Geschichte
landet. Wohingegen jene edlen Ritter der Schönen Künste, die sich nicht beirren liessen
und ganz im Stillen Werke schufen, die sich durchaus mit denen unserer vergangenen
Grossmeister messen können, langsam wieder zu Ehren kommen und so daran gehen,
das verlorene Imperium zurückzuerobern.

EIN DEUTSCHER HELD  
Essays und Anekdoten       Paperback  208 Seiten  14 €  e-book 3
MILLERS MÄRCHEN  
Erzählungen                  Paperback  306 Seiten  14 €   e-book  3,65 €
DAME MIT EINHORN
Gemälde         Paperback  22 x 28 cm   66 Seiten    16 €
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Eine Auswahl
DIE VERSUCHUNG DES HL. ANTONIUS
Ein Bildnis        Paperback  22 x 28 cm   32 Seiten   17 €
Das Gemälde entfaltet sich entgegen dem Uhrzeigersinn, dh gegen die Zeit.
Horizontal in zwei Teile oder Regionen aufgeteilt, zeigt es oben Stille und Weite,
unter Enge und Aufruhr. Der Heilige sitzt auf der Trennlinie und beobachtet mit
einem besorgten Ausdruck die bunte Prozession unter ihm. Zusammen mit seinen
beiden Freunden hat er sein Domizil auf dem Dach eines uraltenTempels
eingerichtet und beachtet nicht den Engel, der ihm mit leicht irritierter Miene ein
Ei anbietet. In der Ferne spiegelt sich der Polarstern in der weiten Bucht, der Stern
selbst und der Grosse Bär stehen deutlich sichtbar im Abendhimmel. Dort
schwebt, blass hinter Wolken und von einer unwirklichen Grösse, ein Ballon mit
einer Gondel. Darin sitzt ein eleganter Herr mit lässig gekreuzten Beinen. Er trägt
einen Hut und hält das Ruder leicht in einer Hand.Hier wird die erste Allegorie des
Gemäldes erkennbar. Sie ist vielleicht auch seine geheimnisvollste, denn der
Ballon ist in Wirklichkeit ein Ei und die Gondel eine Nussschale. In ihr ruht der
Herr des Universums, Kleinstes und Grösstes zugleich, Anfang und Ende aller
Materie und jeglicher Gedanken, diese Legende mit eingeschlossen. Das Ei in
seiner einfachen Perfektion wird seit Urzeiten als ein Symbol für das Mysterium
der Schöpfung verwandt. Piero della Francesca malte es, hängend an Aphrodites
Muschel, über den Kopf der Madonna col il Bambino. In Hieronymus Boschs
Garten der Irdischen Freuden befindet es sich im genauen Zentrum dieses wohl
grandiosesten Gemälde aller Zeiten. Holbein der Jüngere malte es in der Anbetung
der Hirten als einen blassen Mond und in der Anbetung der Könige als eine helle
Sonne. Und William Blake zeichnete es mit zerbrochener Schale, aus der ein
kleiner Engel in eine neue und grossartige Welt klettert.

Ein unglaublich vielschichtiges und tiefsinniges Meisterwerk.
                                                                                  Walter P. Schneidewind
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AMADEA & ORLANDO
Ein Reimspiel           Paperback   106 Seiten   7, 80 €    
PROLOG  (Zusprache des Gauklers)

Weit entfernt ertönen Schritte, kommen näher. Der Vorhang öffnet sich, ein
Gaukler erscheint in langer brauner Kutte, die innen mit vielen Straßsteinchen
besetzt ist. Sie schimmern, wenn er sich bewegt und die Kutte sich öffnet. In
der Hand hält er eine Wunderkerze. Der Hintergrund ist nachtblau.


GAUKLER
verneigt sich tief
Seid von Herzen gegrüsst, hochwertes Publikum
Ehre tatet Ihr dem Haus, der Truppe und mir
Erfreun wolln wir Euch mit Drama samt Drumherum
Mit Versfuss, mit Schnörkeln, mit wohlgem Pläsier.
In Zeiten, wo Formeln und Ziffern die Fabel ersetzt
Wo Index und Kurse die Lebensgründung bewerten
Wo nur noch der Traum vom Gold die Gemüter erhitzt...
Verneigt sich wiederum
Führn wir Euch verschmitzt in verwunschene Gärten
Weben für Euch am Teppich der reinen Fantasie
Beleben Eure Erinnrung mit uralten Märchen
Und, so Fortuna will, schaffen es irgendwie
Dass Ihr zittert für unser Himmlisches Pärchen.
Besser gesagt, neu wärmen wir die alte Suppe auf
Wie’s Fahrendes Volk treibt in jeder Generation
Tun etwas eigenen Senf und frisches Gemüse drauf
Auch scharfen Pfeffer und Salz, aber davon nur wenig
Das Rezept ist, wie das Leben, nur eine Illusion
Die Liebe aber, und das ist des Schwanks Konklusion...
Verneigt sich tief, hebt dann beide Arme
Die Liebe ist schimmernd, allgegenwärtig und... ewig!

Der Mantel öffnet sich weit, er zündet die Wunderkerze an und hält sie hoch.
Der Hintergrund wird langsam hell, es erscheint Philip Otto Runges KLEINER
MORGEN.

VORBEMERKUNG

Das 21.Jahrhundert wird religiös sein, oder es wird nicht sein.
                                                           André Malraux


Das Theaterstück ist ein kleines Labyrinth mit verschiedenen Ebenen, durch die
jeweils ein roter Faden führt für solche Besucher, die bereit sind, ihn aufzuheben
und ihm nachzugehen. Die erste Ebene scheint die einfachste, denn deren eher
vordergründige kritisch-polemische Aussage ist all jenen verständlich, die den
organisierten Verfall unserer christlich-europäischen Kulturgesellschaft
zumindest im Ansatz erkannt haben. In der zweiten Ebene, schon etwas
schwieriger, wird der Betrachter über die Person des Orlando zur ganz
persönlichen Entscheidung zwi-schen Gut und Böse ermuntert und in logischer
Folge zur Selbsterkenntnis und somit zur Überwindung des inneren Belzebubs
angehalten. Dies einmal vollbracht, mag er sich in die dritte und wichtigste
Ebene vorwagen, hier den tieferen Sinn der Schöpfung entziffern und am Ende
den Hauptgewinn davontragen, nämlich das Ewige Leben.

Um diesem etwas abenteuerlichen Sujet auf die Beine zu helfen, wurden ganz
zwanglos allerlei märchenhafte und mythische Personen eingewoben, wie z.B.
ein Drache, der Teufel, Vater Rhein, eine Hexe, ein Klon etc. Die Konstruktion
des Stückes basiert auf der ebenfalls frei nach Bedarf abgewandelten Idee des
mittelalterlichen Tarot-Spiels. Daher die 21 Aufzüge. Es wurde ein buntes
Durcheinander von Versmassen und Stilformen verwendet, der Erzbußfuss von
Khartum z.B. ist unverdünnter klassischer nonsense.

Zielgruppe sind in erster Linie Menschen, die angesichts der oftmals
wahnwitzigen wirtschaftlichen, militaristischen und kulturellen Konfrontationen
unserer Zeit nach einem tieferen, gütigen, göttlichen Sinn des Lebens suchen,
diesen aber nicht mehr in der einstmals einleuchtenden Auslegung unserer
christlichen Lehre finden können. Eine generelle Konformität der etablierten
Kirchen in beinahe allen Bereichen, ihre widerstandslose Akzeptanz sozialer,
politischer und moralischer Abnor-mitäten, die ganz eindeutig daurauf abzielen,
unsere humanistischen Grundfesten zu unterwandern und zu zerstören, hat ein
spirituelles Vakuum geschaffen, in das mein poetischer Purzelbaum zumindest
ein kleines Lichtlein tragen könnte.   

Davon abgesehen ist das Ganze ein ehrlicher Versuch, in den ausufernden
Kommunikationswüsten unserer Zeit ein altes und einstmals ehrbares Metier
neu zu beleben, nämlich das Verseschmieden.   

Da dem Werk ganz unumwunden unsere christlich-humanistische Heilsidee
mitsamt ihrer klassischen Befruchtung zugrunde liegt, könnte man es bei einer
etwas grosszügiger Einstellung als ein Mysterienspiel bezeichnen. Dazu passen
allerdings der teils rüde Ton sowie der erdhafte Humor nicht so recht, und darum
habe ich es einfach nur
Ein Reimspiel genannt.                     
                                                                                
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EIN GEFLECKTER LEU UND ANDERES GETIER
Das Wappen derer von Pentz als alchemistisches Enigma  
Paperback  30 Seiten   9 €
Das Wappen der Familie von Pentz ist fraglos ur-alt und wurde
höchstwahrscheinlich in der Hohen Gotischen Epoche (1200–1350) entworfen, ein
Zeitabschnitt so grandios und unnachahmlich, der uns noch heute bei dem
Betrachten seiner Kunst- und Bauwerke restlos überwältigt. Sollten die
nachfolgend dargelegten Vermutungen einigermassen zutreffen, ist das Wappen
auch eines der schönsten und tiefgründigsten überhaupt im gesamten christlich-
europäischen Raum.
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IN ENGLISH
THE CRIMSON GODDESS
A Novel                    Paperback  355 Pages  14,50 €
“I wish to surrender myself with some circumstance!” These are Gemma’s
words when she finally gives in to a tempestuous courtship set against the
looming Spanish Civil War, a monumental fratricide that nearly smothers the
two lovers on the eve of its eruption. The drama has some magical ingredients:
a tiny traveling circus, its spirited director, a shaggy big bear, ponies, a
somewhat quixotic young knight, the aforementioned mysterious and ravishing
redhead who dances on a high wire, plus occasions that reach from the hilarious
to the hideous. It is also a chilling reminder of what can happen when two
segments of a society refuse to reach out over an ever widening abyss.


1936 -  a year of dark omen. Laurin O’Leary, a young Irishman from County
Kildare, has landed himself in a massive emotional calamity and is persuaded to
absolve his obligatory Grand Tour as the most convenient means of escape. He
roams across the Continent, arrives in Italy and boards a steamer to Republican
Spain, there to visit distant relatives and to see the country’s fabled treasures. He
makes landfall in Barcelona and lodges in the house of an old classmate, son of
the US consul, who accompanies him during an exploration of the vibrant city.
Rather unexpectedly he gets embroiled in two erotic adventures, one bizarre, the
other melancholic in essence, and both disappointing, since he finds himself still a
virgin at their conclusion. On the eve of his departure for Madrid a hideous
incident sets in motion the novel’s underlying theme, namely a relentless
deterioration of his placid bourgeois attitudes, brought about by events that will
lead him through never imagined heights and depths of emotion. In other words,
his Grand Tour is not only a sensual excursion, but also a spiritual quest that
will take him eventually to the outmost confines of human perception.

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THIEVES & LOVERS
A Novel          Paperback   333 pages   14,80 €   e-book  3,15 €
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Jason Grimmel, a young and gifted professor at Chicago’s Winslow Homer
Academy of Fine Arts, who stood even a chance to be elected as the institutions
president, sees his career thrown into jeopardy when he ends a love affair with
one of his female students, a beautiful but slightly unhinged girl named Amber
Sherman. Enraged, she accuses him publicly of seduction and rape, an allegation
fanned and enlarged out of all proportions by the young woman’s grandfather,
Jasper Sherman. The latter is CEO of a giant corporation and an important
sponsor of the Academy who dislikes Jason and wants him out. When the girl
retracts her accusations, Jason is reinstalled, but the affair has seriously affected
an already precarious relationship with his ambitious wife whose high-powered
government job is unjustly hampered by the scandal. As a result she relies
always more on psychotropic drugs and in the end commits suicide. Deeply
shaken, Jason resigns and retreats to his cabin somewhere on the shores of Lake
Michigan, there to spend two solitary years. After managing finally a measure of
inner calm and professional fulfilment, is his solitude upset by the arrival of
Dione Dar, a junior lawyer with the renowned Baldwyn & Myers solicitors. She
brings with her a proposal by Jasper Sherman based on the fact that Amber, who
went to France five years ago and still lives there, has asked her grandfather
without giving any explanations for a large sum of money which must be
delivered to her in cash by Jason and nobody else. Sherman is highly reluctant to
have any dealings with the former target of his slanderous campaign, being fully
aware that Jason will gladly seize the opportunity to revenge himself, yet has no
other choice since Amber refuses to reveal her whereabouts. It is decided that
Dione Dar accompanies Jason on his journey, partly to organize the legal aspects
of the money transfer, partly to monitor his movements. Jason has meanwhile
learned that Amber owns by way of an inheritance a substantial batch of shares
in one of Jasper Sherman’s more secretive enterprises. Based in Paris but
registered as a Guernsey off-shore company, is it rather small and obscure, yet
owns, as it later turns out, an inordinate amount of highly valuable patents which
were actually developed by US-scientists who made significant advances in the
field of genetic engineering. It is this information that provides the first clues to a
sinister scheme which slowly begins to unravel itself. Arriving with Dione in
Paris, both are met by Lucien Leclair, an inspector of the French Sûreté, who is
investigating the company as well because of murky dealings that seem to reach
into the highest echelons of the French government. He offers Jason a measure of
cooperation while insisting to keep Dione in the dark about their next movements.
Jason accepts, since he is not only bent on unravelling old Sherman’s dark secret,
but also thrown into confusion by the two women that form part of the operation.
One is of course Amber whose memory he tried in vain to eradicate during the
past years. The chance to meet her again has overwhelmed him with a burning
desire, even though he is aware that her fragile mind might not have improved but
deteriorated. The other woman is Dione Dar, whose calm beauty, obvious
intelligence and strong character have made a profound impression on him which
he is still trying to fathom.
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CANTO MORENO
A Collection of Poems             Paperback   56 Pages   7 €
REST WITH THE GYPSIES

    We made it across the Sierra Nevada
    All I can say, it was freezing cold
    My knife and her earrings we sold
    For a meal in downtown Granada.

    But then again, it could have been worse
    Were I not smart with the loaded dice
    Young dandy in Ronda, I let him win twice
    And night saw us off with his purse.

    She used to dance, and sometimes with grace
    But now she’s round with a living load
    Soon, soon now I need to find us a place
    Out of the wind and far from the road.

    Look here, you sons of a coal-eyed witch
    My last piece of gold for fire and rest
    Girdle your chicks and let them fetch
    A barrel of wine, but only the best!



THE ADEPT
   
    A handful of pollen flung into the light
    A time and a space and sun and night
    An interesting journey but hardship galore.
    A clear perception of wrong and of right
    A host of beautiful things to adore
    And in the end to be all this – and more.



KNIGHT, DRAGON & CONSTABLE

    It is as you say, your Lordship
    We are a peculiar pair
    And we lack the king’s permit
    To perform on this fair.

    But as you may see, your Highness
    We serve a common interest
    Though, on account of your kindness
    ‘tis you who serves it the best.

    I admit it is true, your Lordship
    The beast did bepiddle the door
    Through which, in spite of the hardship
    The beggar enters once more.

    We ask you be prudent, your Highness
    And keep your nose without flaw
    For what on first sight seems mindless
    Might well be of ancient law.

    Most grateful and all, your Honour
    It was a charming small chat
    Perhaps you pop us a copper
    Whilst we continue combat.
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Dame mit Einhorn
Diana mit leuchtenden Objekten
Abend des Gauklers
Karla mit Fuxi und Paula
Mann mit Olive
Portrait Alessandro Brighenti